Bundestagswahl 2021

Wir sagen Danke

Olaf Scholz, Kanzlerkandidat der SPD, bei einem Wahlkreisbesuch in der St. Nikolaikirche in Potsdam, 14.05.2021. Copyright: Janine Schmitz/ photothek.de

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe UnterstützerInnen, liebe Freundinnen und Freunde.

Wieder ist ein Wahlkampf zu Ende. In diesem Fall blicken wir mit Freuden auf eine ereignisreiche Zeit zurück, auf viele Schwierigkeiten, aber auch viele Erfahrungen, die wir dadurch machen konnten. Und nicht zu vergessen auch die vielen erfolgreichen Veranstaltungen, die leider wie so oft mit viel zu wenigen Engagierten doch irgendwie gestemmt wurden. Dieses Mal ist es uns hoffentlich gegönnt, wenn wir mit ein bisschen Stolz in der Stimme sagen: ” Es hat sich gelohnt!”

Diese Einschätzung und dieser Stolz kommt aber nicht von ungefähr. Unsere gut gelaunte Einschätzung hat ihren Ursprung in den nackten und bloßen Statistiken des Wahlergebnisses. Diese können hier angeschaut werden.

Wenn man sich die Ergebnisse anschaut, hat unsere SPD nicht nur allgemein in Brandenburg ein gutes Ergebnis erzielt. Auch in unserem Wahlkreis 61 und nicht zuletzt in unserer Gemeinde konnte die SPD überzeugen.

Eine umfassende Analyse des Wahlergebnisses gab es bei unserer vergangenen Mitgliederversammlung am 11.10.2021. Sollten Sie verhindert gewesen sein, aber noch Gesprächsbedarf haben, sprechen Sie uns gerne an.

Schlussendlich ist der Wahlkampf nun für uns beendet, wohl wissend, dass weitere kommen werden.
Die Plakate sind abgenommen, die Anzeigen auf dieser Homepage entfernt und wir beobachten mit Spannung die nun kommenden Koalitionsverhandlungen.
Für einen schönen Abschluss einer erfolgreichen Zeit gehört aber auch, einmal sehr deutlich Danke zu sagen.
Allen helfenden Händen, allen UnterstützerInnen, allen sichtbaren und unsichtbaren Menschen, die sich in diesem Wahlkampf engagiert haben.
Vielen herzlichen Dank.

Und wir bedanken uns natürlich auch bei den vielen Wählerinnen und Wählern von ganzem Herzen für das entgegen gebrachte Vertrauen. Für uns ist es ein erfreuliches Ergebnis, aber kein Ergebnis, dass uns zufrieden die Hände in den Schoß legen lässt. Es ist ein Vertrauensvorschuss, dem die SPD gerecht werden muss. Und daran werden wir unsere Partei und auch unseren Direktkandidaten immer wieder erinnern. Das ist unsere Verantwortung.
Deshalb werden wir nicht nur auf die nächsten vier Jahre vertrauen oder abwarten, was die Zeit so bringen wird. Wir werden unser Möglichstes geben, dass die gesetzten Ziele und Verantwortungen auch eingehalten werden.

Erinnern Sie uns bitte daran.

Zum zweiten Mal dabei, und wieder ganz oben

2. Teilnahme am Stadtradeln wieder ein voller Erfolg.

Zum zweiten Mal nahm unsere Gemeinde in diesem Jahr am Stadtradeln teil. Ein symbolischer Zeitraum, bei dem die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen sind, mal das Auto zugunsten des Fahrrads stehen zu lassen und möglichst viele Kilometer mit der eigenen Wade Kraft zu erstrampeln.
Und wie auch im letzten Jahr spricht das Ergebnis für unsere Gemeinde. Es wurden in drei Wochen 63.589km mit dem Rad zurück gelegt. Das bedeutet: Zum zweiten Mal dabei und zum zweiten Mal die Gemeinde mit den meisten Kilometern pro Einwohner in Brandenburg.
Wir hoffen sehr, dass dieses beachtenswerte Ergebnis dazu führt, dass unsere Gemeinde auch im nächsten Jahr dabei ist und sich diese sinnvolle Aktion zu einer Tradition entwickelt.

In diesem Jahr war auch die SPD-Schwielowsee mit einem eigenen Team dabei.
Insgesamt neun Teammitglieder haben zusammen 1.809 Kilometer erradelt, was im Endeffekt für einen 11. Platz im Mittelfeld gereicht hat. Wenn man bedenkt, dass bereits so viele Kilometer “nur” einen 11. Platz ergeben, freut uns das Ergebnis umso mehr, zeigt es doch, wie viele Menschen in unserer Gemeinde an dieser Aktion teilnehmen.

Obwohl das Stadtradeln ein Wettbewerb für möglichst viele Kilometer sein soll, kann der Wettbewerbscharakter nicht ganz ausgeräumt werden. Ein bisschen muss die Herausforderung dabei sein, irgendwo noch den ein oder anderen Kilometer heraus zu holen.
Und so gratulieren wir neben allen anderen Gruppen vor allem den ersten drei Plätzen unserer Gemeinde:


1. Der Grundschule Caputh (9.973 km)
2. Der Gruppe “Schwielowsee Friends for Future” (7.740km)
3. Der Meusebach Grundschule in Geltow (6.176km)

Und auch die Kilometer unserer Gruppenmitglieder sollen einmal genannt werden.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei:

  1. Roland Althausen (394,2km)
  2. Kathrin Freundner (343,5km)
  3. Uwe Märtens (278,2km)
  4. Heide-Marie Ladner (229,5km)
  5. Max Märtens (219,8km)
  6. Viola Ziehlke (117km)
  7. Doreen Exner (108,9km)
  8. Dirk Rausch (65,8km)
  9. Andreé Exner (51,8km)

Vereins-Pokalschießen am 22. Fahrradsonntag 2021

Team des SPD-Ortsvereins steigert sich von Jahr zu Jahr.

Es ist eine liebgewonnene Tradition und ein schönes Ziel unseres Ortsvereins, am Fahrradsonntag auch beim zeitgleich stattfindenden Vereins-Pokalschießen der Schützengilde Caputh 1920 e.V. teilzunehmen. Und auch in diesem Jahr konnten wir das bereits beachtliche Ergebnis des letzten Jahres noch einmal steigern. Der 2. Platz!
Wir bedanken uns bei unseren Schützinnen und Schützen für diese grandiose Leistung. Und natürlich danken wir der Schützengilde für ihren unermüdlichen Einsatz und die tolle Organisation. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Unsere Urkunde aus dem Jahr 2021

“Gehe wählen!”

Morgen ist es soweit. Unser 20. Bundestag wird gewählt und wird für die kommenden vier Jahre die politischen Belange unseres Landes mit gestalten. Leider sind noch zu viele Menschen der Meinung “die da oben… würden…” und “ist doch egal, ob ich wähle…”

FALSCH!

Gehe wählen! Die Teilnahme an freien, fairen, allgemeinen, geheimen und unmittelbaren Wahlen ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine der höchsten Freiheiten und unveräußerlichen Rechte, die wir in Deutschland haben.
Wählen gehen bedeutet nicht nur, zwei Kreuze zu machen und anschließend für vier Jahre die Füße hochzulegen und andere arbeiten zu lassen.

Dazu ein Rechenbeispiel:

Stell dir vor, alle wahlberechtigte Personen wären zusammen 100.
und 75 Personen gehen wählen (75 % Wahlbeteiligung).
Partei “xy” bekommt 3 Stimmen.
Dann hat Partei xy 4% der Stimmen bekommen.

Jetzt stell dir vor, von den 100 Personen gehen nur 50 Menschen zur Wahl (Wahlbeteiligung 50%).
Partei xy bekommt nach wie vor drei Stimmen.
Es sind nun aber insgesamt 6% der Stimmen.

Dieses Beispiel zeigt: Nicht wählen verstärkt den Effekt des Wählen der anderen. Und was ist nun, wenn viele eine Partei wählen, die dir gar nicht gefällt? Würde das nicht bedeuten, dass deine Meinung noch weniger vertreten wird?
Nicht-Wählen ist also keine Option, wenn du deiner Stimme auch Gewicht geben willst.
Die Wahllokale öffnen morgen um 8:00 Uhr und schließen um 18:00.

Olaf Scholz in Ferch

Townhall-Veranstaltung war ein voller Erfolg

Es war eine Veranstaltung, wie sie gelungener nicht hätte sein können. 
Unser Direktkandidat Olaf Scholz kam am 6. August zu uns nach Schwielowsee in die Fercher Kulturscheune um bei einer seiner „Townhall-Veranstaltung“ mit den BesucherInnen aus Schwielowsee ins Gespräch zu kommen, sich ihren Fragen zu stellen und natürlich, schließlich haben wir Wahlkampf, für sich als Kanzlerkandidat zu werben. 

Dem etwas schwer vorhersehbarem Wetter zum Trotz war die Kulturscheune in Ferch bis auf die letzten, durch die aktuellen Beschränkungen stark eingeschränkten, Plätze belegt.

„Viel Sport und keinen Alkohol!“

Olaf Scholz auf die Frage, wie er all diese Termine im Wahlkampf körperlich meistert.


Das war die Antwort von Olaf Scholz auf die Frage, wie er den Wahlkampf bei all den unzähligen Terminen durchstehen würde. Solch persönliche Fragen hatten ebenso Platz, wie Fragen zum Zukunftsprogramm der SPD, nach Pflege und Rente und unserer Infrastruktur. Das Publikum bestimmte die Themen und unser Kandidat stellte sich ihnen. Eloquent und selbstbewusst, aber auch verantwortungsbewusst und selbstkritisch. 


Die Fragen des Publikums waren herausfordernd und kritisch, aber in der Sache richtig und stets fair, wofür wir als Veranstalter einen großen Dank an alle richten. 

Unser Kandidat stellte einmal mehr seine Erfahrung und seine fachlich fundierte Art zu argumentieren unter Beweis. Selbstsicher und klar in seinen Antworten, dabei aber keineswegs belehrend, nahm Olaf Scholz die Sorgen und Bedenken der Fragenden auf, wich niemals aus und blieb so auf keine Antwort auf eine Antwort schuldig. Bei Fragen zu seiner Person konnte unser Direktkandidat humorvoll und selbstironisch kontern, bei ernsteren Themen nahm er sich ausreichend Zeit, um sie umfassend zu beantworten, bis die Fragenden mit der Antwort zufrieden waren.  Auch nach der Veranstaltung musste unser Kandidat trotz vollem Terminkalender nicht gleich weiter, sondern konnte im direkten Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern einige letzte offene Punkte direkt besprechen. Sein Bier an diesem Abend war selbstverständlich alkoholfrei.

Für eine gelungene Veranstaltung sorgte auch das Engagement von Kathrin Freundner, die als Moderatorin charmant durch die Veranstaltung führte. Wir danken ihr dafür von ganzem Herzen. 

Als „Guten Wunsch“  nach diesen Abend bekam unser Kandidat durch unseren Ortsvereinsvorsitzenden Uwe Märtens einen kleinen Schlumpf überreicht, der einen Schlüssel trägt. Was es damit auf sich hat, können sie uns gerne persönlich fragen, wenn wir uns bei einer unserer nächsten Veranstaltungen treffen. Wo das ist, erfahren Sie hier auf unserer Homepage.

In stillem Gedenken

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir nehmen Abschied von unserem Genossen Dr. Friedrich Karl “Frika” Grütte.
Frika hat in herausragender Weise unseren Ortsverein, den Ortsteil Caputh und im Endeffekt auch die Gemeinde Schwielowsee geprägt und bereichert.


Bereits im Januar 1990 ergriff er zusammen mit weiteren Caputher Bürgern die Initiative und gründete den SPD-Ortsverein Caputh. Unermüdlich war Frika für Caputh unterwegs, um den Neubeginn nach der Wende mit zu gestalten. Sein Anspruch war das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger von Caputh, weshalb er sich weit über das übliche Maß hinaus um die Ortsentwicklung bemühte.

Die Integration aller Bürgerinnen und Bürger war ihm stets ein Anliegen und das über alle Parteigrenzen hinweg.
Als Bürgermeister von Caputh setzte er weit reichende Maßstäbe und war stets ein Streiter für eine behutsame touristische Entwicklung, bei der die Weiterentwicklung der Lebensqualität zum Wohle der Menschen Vorrang hatte.
Dass sein vielfältiges Engagement bis heute im wahrsten Sinne des Wortes nachhallt, sehen wir an den Caputher Musiken, an deren Entstehungsgeschichte er maßgeblich mitwirkte und die den guten Ruf unserer Gemeinde bis heute festigt.
Und nicht zu vergessen der Havelbote, dessen Entstehung und Gestaltung untrennbar mit dem Namen Frika Grütte verbunden ist.

Aufgrund seines vielfältigen Engagements und unermüdlichen Einsatzes für das Gemeinwohl und den Ortsverein ernannte ihn der Ortsverein Schwielowsee zu seinem 80. Geburtstag zum Ehrenvorsitzenden. Diese Ehrung freute Frika über alle Maßen, wenngleich er dieses Privileg nie ausnutzte, um den politischen Diskurs zu beeinflussen.
Erst im hohen Alter zog sich Frika aus der politischen Arbeit des Ortsvereins zurück, nachdem er nahezu drei Jahrzehnte lang mit seinen Ideen, seinem Engagement, seiner Diskussionsfreude und seiner Streitlust Generationen von Menschen geprägt und bereichert hat.

Wir sagen aus tiefstem Herzen Danke für die gemeinsame Zeit!

1. Mitgliederversammlung im neuen Jahr

SPD-Schwielowsee trifft sich wieder- Diskussion geht auch online

Ein haptisches Wiedersehen im neuen Jahr lässt weiterhin auf sich warten. Der Lockdown dauert an, die Fallzahlen reduzieren sich nur leicht und der Frühling lässt noch lange auf sich warten. Es wird also noch dauern, bis sich die aktuelle Lage entspannt und wir in bekannter Runde uns wiedersehen können.

Die SPD-Schwielowsee lässt sich davon aber nicht unterkriegen.

Dass auch wir uns den technischen Herausforderungen stellen und dies einer regen Diskussion nicht entgegen steht, zeigte unsere erste Mitgliederversammlung im neuen Jahr 2021.
Mit 17 Teilnehmern war unser Online-Meeting gut besucht und wir haben uns zu diversen Themen des neuen Jahres austauschen können. Eine umfassende Übersicht über den 2021 anstehenden Bundestagswahlkampf gab unser Wahlkampfkoordinator Dirk Loßack. Als ein reger Diskussionspunkt stellte sich das Thema “Straßenreinigungssatzung” heraus.
Die “große Gefahr” eines Online-Meetings, dass vieles durcheinander gehen kann, wurde durch die herausragende Disziplin aller Beteiligten gebannt. Dafür gebührt allen ein großes Dankeschön.
Mit vielen Erfahrungen bereichert wird sich zeigen, wie viele Treffen dieser Art wir noch was machen müssen.
Persönlich ist zwar schöner, aber so ist es durchaus praktisch.

Ein frohes neues Jahr

Gedanken zum neuen Jahr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Freunde der SPD, Genossinnen und Genossen,

zum Jahreswechsel wird häufig das schottische Volkslied “Auld Lang Syne (sinngemäß zu dt. “längst vergangene Zeit”) gesungen. Was sonst das Schwelgen in Erinnerungen bedeutet, mag bei diesem Jahreswechsel so manchen eher ein erleichterndes Aufatmen entlocken- 2020…endlich ist es rum.
Und doch soll es einmal gesagt sein: Nicht DAS JAHR war schlecht, – die Ereignisse des Jahres waren letztendlich die Ergebnisse unseres Handelns, unserer Interessen und ja, auch unser aller Streben, Wirtschaften und, damit eng verbunden, unserer Gier.
All das sollten wir in Zukunft berücksichtigen und uns stets darüber im Klaren sein, wie verletzlich unser selbst geschaffenes System ist, wie fragil unsere Art zu leben und dass all dies fundamental durch einen winzig kleinen Virus auf eine harte Probe gestellt wird.

Gleichzeitig aber sollten wir nicht verzagen und in Trübsal verfallen, sondern uns daran erinnern, dass in jeder Krise auch Chancen stecken – wer weise ist, nutzt diese Chancen.

Das vergangene Jahr und die andauernde Pandemie haben ungeahnte Kräfte in vielen von uns frei gesetzt:
Es beginnt bei Nachbarschaftshilfen für ältere und kranke Menschen, mit denen wir womöglich sonst kaum in Kontakt gekommen wären. Sowohl Helfende, als auch Geholfenen haben diese unbezahlbare Erfahrung tief empfundener Dankbarkeit neu entdecken können. Diese Hilfsbereitschaft kann man gar nicht genug loben.
Viele von uns haben durch häufige Videokonferenzen technische Erfahrungen gesammelt, die sie sich womöglich nie angeeignet hätten.
Und nicht zuletzt die Kreativität, das Durchhaltevermögen und die anhaltenden Kraftanstrengungen von uns allen, die Kontaktbeschränkungen durchzuhalten, Kontakte auf andere Art und Weise zu pflegen und sich tagtäglich mit widrigen Umständen auseinander zu setzen. Hätten wir dies vor einem Jahr für möglich gehalten?

In der deutschen Übertragung des Auld lang syne heißt es zu Beginn “Nehmt Abschied Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr, die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Herz uns schwer.”
Nehmen wir Abschied vom vergangenen Jahr. Aber warum mit Ärger oder Bedauern und nicht mit Freude über viele Erfahrungen und der Zuversicht, dass das kommende Jahr viele neue Chancen bereit hält? Und nehmen wir auch Abschied von den festgefahrenen und bequemen Angewohnheiten, die wir dank der Pandemie erst hinterfragen, und dann los werden konnten.
Und die ungewisse Zukunft? Ja, sie kann ängstigend sein, gleichzeitig auch spannend. Und sie ist nirgendwo fest geschrieben. Die Zukunft ist einzig das, was wir daraus machen. Wir haben es also selbst in der Hand und sind nicht allein.

Und schwenken wir abschließend noch einmal auf das Politische, fallen einige Änderungen ab diesem Jahr positiv auf:

  • ein erhöhtes Kindergeld
  • der Beginn der Grundrente
  • ein gestiegener Mindestlohn
  • ein gestiegener Grundfreibetrag bei der Einkommensteuer
  • ein erhöhter Regelsatz beim ALG-II

Freuen wir uns also auf das vor uns liegende Jahr. Mit vielen neuen Erfahrungen, neuen Errungenschaften, einem wiedergewonnenen, sozialen Zusammenhalt und der unbezahlbaren Erfahrung, das Solidarität und Miteinander der beste Kompass in jeder Krise ist.

EIN FROHES NEUES JAHR und GLÜCK AUF!


Frohe Weihnachten

Liebe Freunde und Bekannte, Genossinnen und Genossen,

das diesjährige Weihnachtsfest ist geprägt von den Ereignissen des scheidenden Jahres. Was vielen vermutlich im Laufe des Jahres nicht immer schwer gefallen ist, wird womöglich jetzt zur großen Herausforderung: Das Weihnachtsfest unter den Bedingungen der Pandemie zu feiern, viele lieb gewonnene Traditionen für dieses Jahr nicht erfüllen zu können und womöglich “mehr für sich” die Feiertage zu verbringen.

Auf der einen Seite wollen wir Ihnen Mut zusprechen: Sie sind nicht alleine! Uns allen geht es so und wir alle sollten die getroffenen Maßnahmen und Einschränkungen ernst nehmen. Umso eher haben wir diese schwere Zeit überwunden.
Auf der anderen Seite rufen wir Sie eindringlich dazu auf, die bestehenden Kontaktbeschränkungen ernst zu nehmen und einzuhalten. Sie kommen uns allen zugute, schützen jeden von uns und tragen erheblich dazu bei, dass wir so schnell wie möglich wieder auf einen normaleren Alltag hoffen können.

Nehmen Sie sich dem christlichen Gebot der Nächstenliebe an und nehmen Sie Rücksicht. Auf sich und Ihre Mitmenschen. In diesem Jahr helfen wir uns allen, indem wir weniger den Kontakt suchen und aktive Hilfsbereitschaft zeigen. All das sind Maßnahmen, die uns möglichst bald wieder die Freiheit einräumen, den direkten Kontakt zu unseren Liebsten suchen zu können.


Wir, der Vorstand der SPD-Schwielowsee wünscht Ihnen von Herzen gesegnete und friedliche Weihnachten, Entspannung zu Hause und schöne Stunden mit Ihrer Familie. Erholen Sie sich, tanken Sie Kraft und lassen Sie uns gemeinsam in eine bessere Zukunft blicken.
Sie wird kommen, versprochen!