„Gehe wählen!“

Morgen ist es soweit. Unser 20. Bundestag wird gewählt und wird für die kommenden vier Jahre die politischen Belange unseres Landes mit gestalten. Leider sind noch zu viele Menschen der Meinung „die da oben… würden…“ und „ist doch egal, ob ich wähle…“

FALSCH!

Gehe wählen! Die Teilnahme an freien, fairen, allgemeinen, geheimen und unmittelbaren Wahlen ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine der höchsten Freiheiten und unveräußerlichen Rechte, die wir in Deutschland haben.
Wählen gehen bedeutet nicht nur, zwei Kreuze zu machen und anschließend für vier Jahre die Füße hochzulegen und andere arbeiten zu lassen.

Dazu ein Rechenbeispiel:

Stell dir vor, alle wahlberechtigte Personen wären zusammen 100.
und 75 Personen gehen wählen (75 % Wahlbeteiligung).
Partei „xy“ bekommt 3 Stimmen.
Dann hat Partei xy 4% der Stimmen bekommen.

Jetzt stell dir vor, von den 100 Personen gehen nur 50 Menschen zur Wahl (Wahlbeteiligung 50%).
Partei xy bekommt nach wie vor drei Stimmen.
Es sind nun aber insgesamt 6% der Stimmen.

Dieses Beispiel zeigt: Nicht wählen verstärkt den Effekt des Wählen der anderen. Und was ist nun, wenn viele eine Partei wählen, die dir gar nicht gefällt? Würde das nicht bedeuten, dass deine Meinung noch weniger vertreten wird?
Nicht-Wählen ist also keine Option, wenn du deiner Stimme auch Gewicht geben willst.
Die Wahllokale öffnen morgen um 8:00 Uhr und schließen um 18:00.

Olaf Scholz in Ferch

Townhall-Veranstaltung war ein voller Erfolg

Es war eine Veranstaltung, wie sie gelungener nicht hätte sein können. 
Unser Direktkandidat Olaf Scholz kam am 6. August zu uns nach Schwielowsee in die Fercher Kulturscheune um bei einer seiner „Townhall-Veranstaltung“ mit den BesucherInnen aus Schwielowsee ins Gespräch zu kommen, sich ihren Fragen zu stellen und natürlich, schließlich haben wir Wahlkampf, für sich als Kanzlerkandidat zu werben. 

Dem etwas schwer vorhersehbarem Wetter zum Trotz war die Kulturscheune in Ferch bis auf die letzten, durch die aktuellen Beschränkungen stark eingeschränkten, Plätze belegt.

„Viel Sport und keinen Alkohol!“

Olaf Scholz auf die Frage, wie er all diese Termine im Wahlkampf körperlich meistert.


Das war die Antwort von Olaf Scholz auf die Frage, wie er den Wahlkampf bei all den unzähligen Terminen durchstehen würde. Solch persönliche Fragen hatten ebenso Platz, wie Fragen zum Zukunftsprogramm der SPD, nach Pflege und Rente und unserer Infrastruktur. Das Publikum bestimmte die Themen und unser Kandidat stellte sich ihnen. Eloquent und selbstbewusst, aber auch verantwortungsbewusst und selbstkritisch. 


Die Fragen des Publikums waren herausfordernd und kritisch, aber in der Sache richtig und stets fair, wofür wir als Veranstalter einen großen Dank an alle richten. 

Unser Kandidat stellte einmal mehr seine Erfahrung und seine fachlich fundierte Art zu argumentieren unter Beweis. Selbstsicher und klar in seinen Antworten, dabei aber keineswegs belehrend, nahm Olaf Scholz die Sorgen und Bedenken der Fragenden auf, wich niemals aus und blieb so auf keine Antwort auf eine Antwort schuldig. Bei Fragen zu seiner Person konnte unser Direktkandidat humorvoll und selbstironisch kontern, bei ernsteren Themen nahm er sich ausreichend Zeit, um sie umfassend zu beantworten, bis die Fragenden mit der Antwort zufrieden waren.  Auch nach der Veranstaltung musste unser Kandidat trotz vollem Terminkalender nicht gleich weiter, sondern konnte im direkten Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern einige letzte offene Punkte direkt besprechen. Sein Bier an diesem Abend war selbstverständlich alkoholfrei.

Für eine gelungene Veranstaltung sorgte auch das Engagement von Kathrin Freundner, die als Moderatorin charmant durch die Veranstaltung führte. Wir danken ihr dafür von ganzem Herzen. 

Als „Guten Wunsch“  nach diesen Abend bekam unser Kandidat durch unseren Ortsvereinsvorsitzenden Uwe Märtens einen kleinen Schlumpf überreicht, der einen Schlüssel trägt. Was es damit auf sich hat, können sie uns gerne persönlich fragen, wenn wir uns bei einer unserer nächsten Veranstaltungen treffen. Wo das ist, erfahren Sie hier auf unserer Homepage.

Treffen Sie unseren Kandidaten!

Pandemiebedingt gibt es nach wie vor Beschränkungen hinsichtlich der Besucherzahl unserer Veranstaltung.
Für Voranmeldungen sind wir sehr dankbar, da sie uns helfen, die ungefähre Besucherzahl abzuschätzen.
Sie stellen aber keine Garantie für eine Teilnahme an der Veranstaltung dar!
Bitte erscheinen Sie rechtzeitig. Sobald die maximal zugelassene Besucherzahl erreicht ist, müssen weitere Besucher leider abgewiesen werden.

Zur eventuellen Kontaktnachverfolgung werden am Eingang ihre Kontaktdaten benötigt. Bitte stellen Sie sich darauf ein und planen eine entsprechend rechtzeitige Ankunft.

In stillem Gedenken

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir nehmen Abschied von unserem Genossen Dr. Friedrich Karl „Frika“ Grütte.
Frika hat in herausragender Weise unseren Ortsverein, den Ortsteil Caputh und im Endeffekt auch die Gemeinde Schwielowsee geprägt und bereichert.


Bereits im Januar 1990 ergriff er zusammen mit weiteren Caputher Bürgern die Initiative und gründete den SPD-Ortsverein Caputh. Unermüdlich war Frika für Caputh unterwegs, um den Neubeginn nach der Wende mit zu gestalten. Sein Anspruch war das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger von Caputh, weshalb er sich weit über das übliche Maß hinaus um die Ortsentwicklung bemühte.

Die Integration aller Bürgerinnen und Bürger war ihm stets ein Anliegen und das über alle Parteigrenzen hinweg.
Als Bürgermeister von Caputh setzte er weit reichende Maßstäbe und war stets ein Streiter für eine behutsame touristische Entwicklung, bei der die Weiterentwicklung der Lebensqualität zum Wohle der Menschen Vorrang hatte.
Dass sein vielfältiges Engagement bis heute im wahrsten Sinne des Wortes nachhallt, sehen wir an den Caputher Musiken, an deren Entstehungsgeschichte er maßgeblich mitwirkte und die den guten Ruf unserer Gemeinde bis heute festigt.
Und nicht zu vergessen der Havelbote, dessen Entstehung und Gestaltung untrennbar mit dem Namen Frika Grütte verbunden ist.

Aufgrund seines vielfältigen Engagements und unermüdlichen Einsatzes für das Gemeinwohl und den Ortsverein ernannte ihn der Ortsverein Schwielowsee zu seinem 80. Geburtstag zum Ehrenvorsitzenden. Diese Ehrung freute Frika über alle Maßen, wenngleich er dieses Privileg nie ausnutzte, um den politischen Diskurs zu beeinflussen.
Erst im hohen Alter zog sich Frika aus der politischen Arbeit des Ortsvereins zurück, nachdem er nahezu drei Jahrzehnte lang mit seinen Ideen, seinem Engagement, seiner Diskussionsfreude und seiner Streitlust Generationen von Menschen geprägt und bereichert hat.

Wir sagen aus tiefstem Herzen Danke für die gemeinsame Zeit!

Olaf Scholz als Direktkandidat vor Ort

Olaf Scholz ist unser Direktkandidat für die bevorstehende Bundestagswahl am 26. September 2021 und damit DIE Person, die sich für alle Belange unseres Wahlkreises 61 einsetzt.
Dass er trotz seiner zahlreichen Verpflichtungen ein offenes Ohr für die kleinen und mittelständischen Unternehmen hat, zeigte sich am vergangenen Freitag (26.03.2021), als er die Geltower Tanzschule „Fairtanzt“ besuchte.
Eine gute Stunde nahm er sich Zeit, um sich die Situation der beiden Tanzschulbetreiber mit Ihren Sorgen, Nöten und Ideen, stellvertretend für die Branche, anzuhören.

Rundgang durch die Tanzschule
Foto: Hendrik Hartung

Olaf Scholz zeigte großes Interesse, wie es dem kleinen Unternehmen in seinem Wahlkreis in Zeiten der Pandemie geht und er war sehr beeindruckt von der Leidenschaft und dem Engagement, das diese Unternehmer an den Tag legen. In dem selbstkritischen Bewusstsein, dass hinsichtlich der aktuellen Inzidenzen wenig Hoffnung auf eine baldige Lockerung in Sicht ist, war es ein offener und sehr guter Austausch für beide Seiten: Olaf Scholz bekam einen detaillierten Einblick in die aktuelle Situation derjenigen, die tiefgreifend von der Pandemie betroffen sind und neben den allgegenwärtigen Sorgen, der Bürokratie und nicht selten der Angst, einen Lebenstraum zu verlieren obendrein auch konkrete existenzielle Nöte zu bewältigen haben. Die Betreiber der Tanzschule konnten kleine Einblicke in politische Abläufe bekommen und somit auch Entscheidungen des politischen Alltags besser nachvollziehen.

offener Austausch zwischen Frank und Danny Bergemann, Olaf Scholz und Uwe Märtens (vlnr)
Foto: Hendrik Hartung

Auch wenn man sich für solche Gespräche oftmals konkretere Ergebnisse wünscht, war das Gespräch geprägt von dem essentiellen und eigentlich grundlegenden Aspekt der Politik, so wie sie sein sollte: Zuhören, ein ehrliches Interesse an der Situation der Bürgerinnen und Bürgern haben, ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen und diese Eindrücke und Erfahrungen in die politische Entscheidungen einfließen lassen.
Zurückblickend zeigte Olaf Scholz, dass auch in einer vergleichsweisen kleinen Gemeinde ein wichtiges Unternehmen ansässig ist, das ein Kulturgut unterstützt und aufrecht erhält und sich in diesen schweren Zeiten so gut es geht behauptet.
Diese Eindrücke werden unseren Kandidaten begleiten.

1. Mitgliederversammlung im neuen Jahr

SPD-Schwielowsee trifft sich wieder- Diskussion geht auch online

Ein haptisches Wiedersehen im neuen Jahr lässt weiterhin auf sich warten. Der Lockdown dauert an, die Fallzahlen reduzieren sich nur leicht und der Frühling lässt noch lange auf sich warten. Es wird also noch dauern, bis sich die aktuelle Lage entspannt und wir in bekannter Runde uns wiedersehen können.

Die SPD-Schwielowsee lässt sich davon aber nicht unterkriegen.

Dass auch wir uns den technischen Herausforderungen stellen und dies einer regen Diskussion nicht entgegen steht, zeigte unsere erste Mitgliederversammlung im neuen Jahr 2021.
Mit 17 Teilnehmern war unser Online-Meeting gut besucht und wir haben uns zu diversen Themen des neuen Jahres austauschen können. Eine umfassende Übersicht über den 2021 anstehenden Bundestagswahlkampf gab unser Wahlkampfkoordinator Dirk Loßack. Als ein reger Diskussionspunkt stellte sich das Thema „Straßenreinigungssatzung“ heraus.
Die „große Gefahr“ eines Online-Meetings, dass vieles durcheinander gehen kann, wurde durch die herausragende Disziplin aller Beteiligten gebannt. Dafür gebührt allen ein großes Dankeschön.
Mit vielen Erfahrungen bereichert wird sich zeigen, wie viele Treffen dieser Art wir noch was machen müssen.
Persönlich ist zwar schöner, aber so ist es durchaus praktisch.

Ein frohes neues Jahr

Gedanken zum neuen Jahr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Freunde der SPD, Genossinnen und Genossen,

zum Jahreswechsel wird häufig das schottische Volkslied „Auld Lang Syne (sinngemäß zu dt. „längst vergangene Zeit“) gesungen. Was sonst das Schwelgen in Erinnerungen bedeutet, mag bei diesem Jahreswechsel so manchen eher ein erleichterndes Aufatmen entlocken- 2020…endlich ist es rum.
Und doch soll es einmal gesagt sein: Nicht DAS JAHR war schlecht, – die Ereignisse des Jahres waren letztendlich die Ergebnisse unseres Handelns, unserer Interessen und ja, auch unser aller Streben, Wirtschaften und, damit eng verbunden, unserer Gier.
All das sollten wir in Zukunft berücksichtigen und uns stets darüber im Klaren sein, wie verletzlich unser selbst geschaffenes System ist, wie fragil unsere Art zu leben und dass all dies fundamental durch einen winzig kleinen Virus auf eine harte Probe gestellt wird.

Gleichzeitig aber sollten wir nicht verzagen und in Trübsal verfallen, sondern uns daran erinnern, dass in jeder Krise auch Chancen stecken – wer weise ist, nutzt diese Chancen.

Das vergangene Jahr und die andauernde Pandemie haben ungeahnte Kräfte in vielen von uns frei gesetzt:
Es beginnt bei Nachbarschaftshilfen für ältere und kranke Menschen, mit denen wir womöglich sonst kaum in Kontakt gekommen wären. Sowohl Helfende, als auch Geholfenen haben diese unbezahlbare Erfahrung tief empfundener Dankbarkeit neu entdecken können. Diese Hilfsbereitschaft kann man gar nicht genug loben.
Viele von uns haben durch häufige Videokonferenzen technische Erfahrungen gesammelt, die sie sich womöglich nie angeeignet hätten.
Und nicht zuletzt die Kreativität, das Durchhaltevermögen und die anhaltenden Kraftanstrengungen von uns allen, die Kontaktbeschränkungen durchzuhalten, Kontakte auf andere Art und Weise zu pflegen und sich tagtäglich mit widrigen Umständen auseinander zu setzen. Hätten wir dies vor einem Jahr für möglich gehalten?

In der deutschen Übertragung des Auld lang syne heißt es zu Beginn „Nehmt Abschied Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr, die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Herz uns schwer.“
Nehmen wir Abschied vom vergangenen Jahr. Aber warum mit Ärger oder Bedauern und nicht mit Freude über viele Erfahrungen und der Zuversicht, dass das kommende Jahr viele neue Chancen bereit hält? Und nehmen wir auch Abschied von den festgefahrenen und bequemen Angewohnheiten, die wir dank der Pandemie erst hinterfragen, und dann los werden konnten.
Und die ungewisse Zukunft? Ja, sie kann ängstigend sein, gleichzeitig auch spannend. Und sie ist nirgendwo fest geschrieben. Die Zukunft ist einzig das, was wir daraus machen. Wir haben es also selbst in der Hand und sind nicht allein.

Und schwenken wir abschließend noch einmal auf das Politische, fallen einige Änderungen ab diesem Jahr positiv auf:

  • ein erhöhtes Kindergeld
  • der Beginn der Grundrente
  • ein gestiegener Mindestlohn
  • ein gestiegener Grundfreibetrag bei der Einkommensteuer
  • ein erhöhter Regelsatz beim ALG-II

Freuen wir uns also auf das vor uns liegende Jahr. Mit vielen neuen Erfahrungen, neuen Errungenschaften, einem wiedergewonnenen, sozialen Zusammenhalt und der unbezahlbaren Erfahrung, das Solidarität und Miteinander der beste Kompass in jeder Krise ist.

EIN FROHES NEUES JAHR und GLÜCK AUF!


Frohe Weihnachten

Liebe Freunde und Bekannte, Genossinnen und Genossen,

das diesjährige Weihnachtsfest ist geprägt von den Ereignissen des scheidenden Jahres. Was vielen vermutlich im Laufe des Jahres nicht immer schwer gefallen ist, wird womöglich jetzt zur großen Herausforderung: Das Weihnachtsfest unter den Bedingungen der Pandemie zu feiern, viele lieb gewonnene Traditionen für dieses Jahr nicht erfüllen zu können und womöglich „mehr für sich“ die Feiertage zu verbringen.

Auf der einen Seite wollen wir Ihnen Mut zusprechen: Sie sind nicht alleine! Uns allen geht es so und wir alle sollten die getroffenen Maßnahmen und Einschränkungen ernst nehmen. Umso eher haben wir diese schwere Zeit überwunden.
Auf der anderen Seite rufen wir Sie eindringlich dazu auf, die bestehenden Kontaktbeschränkungen ernst zu nehmen und einzuhalten. Sie kommen uns allen zugute, schützen jeden von uns und tragen erheblich dazu bei, dass wir so schnell wie möglich wieder auf einen normaleren Alltag hoffen können.

Nehmen Sie sich dem christlichen Gebot der Nächstenliebe an und nehmen Sie Rücksicht. Auf sich und Ihre Mitmenschen. In diesem Jahr helfen wir uns allen, indem wir weniger den Kontakt suchen und aktive Hilfsbereitschaft zeigen. All das sind Maßnahmen, die uns möglichst bald wieder die Freiheit einräumen, den direkten Kontakt zu unseren Liebsten suchen zu können.


Wir, der Vorstand der SPD-Schwielowsee wünscht Ihnen von Herzen gesegnete und friedliche Weihnachten, Entspannung zu Hause und schöne Stunden mit Ihrer Familie. Erholen Sie sich, tanken Sie Kraft und lassen Sie uns gemeinsam in eine bessere Zukunft blicken.
Sie wird kommen, versprochen!

Wir gratulieren

Unsere Ortsvorsteherin ist Stadtradel-Star

Die erfolgreiche Aktion rund ums Stadtradeln ist nun schon mehrere Wochen vorbei und so langsam machen sich die meisten eher Gedanken um die Winterreifen fürs Auto
Nebenbei bemerkt: Für das Rad gibt es dies auch und ist durchaus lohnenswert.

Obwohl unsere Gemeinde beim Stadtradeln das erste Mal dabei war, haben sich alle Teilnehmenden kräftig ins Zeug gelegt und traten kräftig in die Pedale. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Wir berichteten hier.

Abschließend wollen wir noch einmal unserer Ortsvorsteherin gratulieren, die beachtenswerte 530,7 km auf dem Rad zurück gelegt hat.
Wer nun denkt, dass die Stadtradel-Stars lediglich einen netten Titel während der drei Wochen hatten und einen Blog zu schreiben hatten, der irrt: Bedingung für alle Stadtradel-Stars war, im dreiwöchigen Aktionszeitraum komplett auf das Auto zu verzichten. Was manchen schon allein fürs Brötchen Holen schwer fällt, haben unsere „Stars“ eisern durchgehalten.
Und man bedenke: Autos brauchen weitaus mehr Platz als Fahrräder. Je mehr Auto gefahren wird, desto weniger Platz ist für alle auf den Straßen, in den Seitenstraßen, auf den Parkplätzen, etc. Schon allein deshalb rufen wir dazu auf, so oft es möglich ist, das Auto stehen zu lassen. Es tut nicht nur Ihnen gut, es kommt uns allen zugute und bereichert unsere Gemeinde.